Sunrise


Finisterre

Ich dachte immer, am Arsch, äh "Ende der Welt" (Finisterre, Spanisch auch: Fisterra) wäre gar nichts! Aber falsch: In dieser Kleinstadt gibt es alles, was man zum Leben braucht, und tobt Selbiges - besonders Samstag nachts ;-) - wie an anderen Orten dieses Landes auch.

GANZ am Ende, dem Zipfel, wo die "0 km"-Markierung, der Leuchtturm und ein Café stehen, war ich natürlich auch schon - zu dem Zeitpunkt zeigte sich sogar die Sonne, so wie ich es nach dem gestrigen Schmuddelwetter erhofft hatte. :-)

Nun habe ich noch einen Ruhetag eingeplant - damit ich endlich mal im Atlantik baden kann, egal wie das Wetter morgen aussieht. Als ich gestern an einigen Stränden vorbei kam, hatte ich aufgrund eben jenes Wetters keine rechte Lust dazu.

Ansonsten werde ich ja auch noch in Muxia die Gelegenheit dazu haben, wohin ich ebenfalls zu Fuss gehen werde, allerdings nach dem dortigen Aufenthalt vielleicht mit dem Bus nach Santiago zurückfahren werde. Je nachdem, wieviel Zeit mir bleibt.

Übrigens ist die Finisterre-Urkunde meiner Ansicht nach noch viel schöner als die aus Santiago.

Nachtrag am 16.07.: Ja, ich war heute im Meer schwimmen; bei gutem Wetter und angenehm erfrischender Wassertemperatur. 

15.7.07 18:44
 
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